Hypothesen und Gedanken

Ich melde mich zurück im Kuscheltierblog.

Für einige Monate hatte ich andere Themen, die meine ganze Aufmerksamkeit forderten, weniger schöne Themen als das Thema Kuscheltier.

Aber jetzt kann es wieder weiter gehen. Noch immer bin ich dem Geheimnis der Kuscheltiere auf der Spur.
Einen kleinen Schritt weiter bin ich durch den Online-Fragebogen gekommen, an dem viele der LeserInnen dieses Blogs teilgenommen haben – wofür ich herzlichen Danke sage!

Die Ergebnisse werde ich in den nächsten Wochen vorstellen und erläutern.

Soviel kann ich aber verraten:
1. Das Kuscheltierthema ist kein Thema, das sich in seiner Relevanz auf Kinder beschränkt.
2. Die besondere Rolle und Bedeutung der Kuscheltiere für Kinder und erwachsene Menschen, die weit, weit über das  hinausgeht, was sie ja eigentlich sind: ein bisschen Fell, Füllmaterial, 2 Augen, eine Schnauze…, diese Rolle wird immer klarer für mich: Das Verhältnis zwischen Mensch und Kuscheltier ist eine wirkliche Beziehung, eine Freundschaft, manchmal eine kleine Liebe.

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Schnauzi, meine große Liebe, als ich 6 Jahre alt war, heute sitzt er an meinem Bett und schaut mir zu.

Ob dabei das Verhältnis zum Kuscheltier als ein Ersatz für menschliche Beziehungen zu sehen ist, darüber möchte ich noch nicht urteilen. Ich glaube eher nicht oder zumindest ist das m. E. nicht das Entscheidende.  Ein Kuscheltier kann diesen Ersatzcharakter haben, aber es hat auch da seine besondere  Funktion, wo Menschen glücklich und geliebt und mit Freunden und Bekannten gut eingedeckt sind.

Sagen wir es einmal in aller Bescheidenheit anders: die Beziehung zu einem Menschen kann kein Ersatz sein für die Beziehung zu einem Kuscheltier.

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