Archive für Juni 2010

und Kuscheltierväter

 Die Jungen waren nicht weniger bei der Sache! Wer ein richtiger Kuscheltiervater ist, der kümmert sich!

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Hase hat zuviel Möhren gefressen

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was kann man da machen?

zwei-in-der-teddyklinik.jpgein Patient liegt schon auf dem Untersuchungstisch

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sein kleiner Wal ist traurig, weil er so klein ist

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Teddy bekommt schon mal ein Pflaster

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au weia, da sieht man ja, wo er sich das Bein gebrochen hat!

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und jetzt heißt es, ganz vorsichtig sein!

Kuscheltiermütter

Nicht alle Kinder waren so richtig bei der Sache. Vielleicht kam es für sie zu überraschend oder sie waren nicht wirklich auf dieses Erlebnis eingestellt. Außerdem lenkten die vielen weißen Kittel ein wenig ab und es ging auch manchmal etwas hektisch zu, so dass manches Kind nicht wirklich überlegen konnte, was mit seinem Kuscheltier los war.

Aber für viele Kinder war es eine sehr ernste Angelegenheit:

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Teddy hat da Bauchweh

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erst mal messen

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Mama lauscht der Diagnose

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zwei müssen warten

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endlich richtig verarztet

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behutsam wird der kranke Bär heimgetragen

Teddyklinik an der Helios-Klinik in Erfurt am 2.6.2010

Am Donnerstag war die Teddyklinik in Erfurt: 85 MedizinstudentInnen, 9 Studierende der Sozialpädagogik, 650 Kindergartenkinder und viele, viele Kuscheltiere, Teddys und Puppen …

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Das Wetter spielte mit. Endlich gab es blauen Himmel und warme Sonne.

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Manches Kuscheltier und manche Puppe  hatte es hart getroffen. Die Eltern waren besorgt.

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Erst ging es zum Anamnesegespräch.

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Wiegen, Messen, und das Gespräch mit den Kuscheltiereltern, so ging es  los.

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Manches Kuscheltier musste noch weiter untersucht werden.

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Immer wieder war eine OP nötig - und die Eltern saßen dabei und konnten ihr Kuscheltier beruhigen…

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Beine, Schwänze und Arme wurden liebevoll verbunden.

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In vielen Fällen wurde geröngt. Man wollte schließlich sicher gehen.

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Für zu Hause gab es wichtige Ratschläge, ein Rezept und  für so manches Kuschel auch eine Tapferkeitsmedaille.

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