Archiv der Kategorie Geschichten

Katastrophe bei Oma: Kuscheltier vergessen

Geschichte aus unseren Elterninterviews Folge VII

Oliver darf an diesem Wochenende bei den Großeltern schlafen. Die wohnen ein ganzes Stück entfernt von Olivers Familie. Sie sind ganz schön lange mit dem Auto gefahren, so lange wie die Sandmännchensendung im Radio gedauert hat. Und Oliver hat sich sehr auf Oma und Opa gefreut und darauf, dass er die beiden einmal ganz für sich alleine haben kann. Mama und Papa wollen an diesem Wochenende nämlich mal alleine verreisen. Da ist Oliver viel lieber hier.

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Als es ans Auspacken der Reisetasche geht, werden Olivers Sachen alle im Zimmer auf den Tisch gelegt, sein Schlafanzug kommt auf das frisch bezogene Bett und natürlich auch Puckelbein, sein Kamel. Aber oh Jammer, kein Puckelbein  ist in der Reisetasche! Puckelbein ist zu Hause geblieben!

Wie soll Oliver denn jetzt hier schlafen können. Er ist entsetzt und er ist verzweifelt. Oma holt ihren alten Teddy aus dem Schrank, mit dem hat er schon oft gespielt, der ist ganz nett. Aber er ist nicht Puckelbein. Oliver braucht jetzt Puckebein, er braucht ihn ganz dringend. Er braucht ihn schon dafür, dass der ihn tröstet über den Schreck eben.

Oliver liegt schon im Bett. Die Mutter ist längst wieder nach Hause gefahren. Morgen früh geht ja die Reise los. Und Oliver hat sie umarmt und hat noch ein wenig geschluchzt, weil sein Puckelbein nicht da ist, aber er ist mit dem Teddy von Oma tapfer ins Bett gegangen.
Aber er kann nicht einschlafen. Er muss immer wieder weinen. Teddy ist schon ganz nass und Teddy findet es auch schlimm, dass sein Freund Puckelbein nicht mitgekommen ist.  Und Oliver muss immer mehr weinen.
Die Oma, die hinter der Tür steht, kann es nicht mehr mit anhören. Es dreht ihr das Herz um. “Teddy”, hört sie Oliver in der Dunkelheit schluchzen, “wir werden die ganze Nacht durchwachen. Wenn wir nicht einschlafen,  vermissen wir den Puckelbein vielleicht nicht so doll.”
Die Oma schleicht sich ans Telefon. “Ja, es hat keinen Sinn, komm halt nochmal vorbei. Sonst platzt das ganze Wochenende. Ja, es ist Wahnsinn. Aber das hier ist auch Wahnsinn. Es geht einfach nicht.”
Als die Oma sich umdreht, steht Oliver mit bloßen Füßen und Teddy an der Hand hinter ihr und lächelt unter Tränen: “Jetzt kommt Puckelbein doch, nicht wahr? Ich wusste, dass er ohne mich auch nicht schlafen kann”.

“Die bleiben alle drin!”

 Geschichte aus unseren Elterninterviews Folge VI

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Geschichten aus meinen Elterninterviews Folge 6

Sandra liegt im Bett und lauscht der heutigen Gute Nacht Geschichte. Es geht um ein Meerschweinchen, das seinen Freund Hasen im Wald besuchen will und unterwegs so allerhand Abenteuer bestehen muss. Aber Sandra ist heute nicht ganz bei der Sache. Sie muss ständig dafür sorgen, dass nicht eins ihrer Kuscheltiere irgendwo unter der Bettdecke hervorkommt und dann runter fällt. Erst war es das Eichhörnchen Nickel, dann ist unten am Fußende der kleine Tiger Streifchen aufgetaucht, der dicke braune Bär Brumm arbeitet sich langsam an der Seite raus. Es hat wieder einmal fast eine halbe Stunde gedauert, bis Sandra die 15 Kuscheltiere zusammengesucht hatte, die derzeit in ihrem Bett schlafen dürfen. Und nun ist es etwas eng unter ihrer Decke.

“Was soll ich machen, Mama, mein Bett ist einfach zu klein!” seufzt Sandra.
“Dann musst du mal ein paar von deinen Freunden raussetzen, du kannst so ja gar nicht schlafen!”, meint die Mutter und liest weiter.
“Die bleiben alle drin! Das kommt überhaupt nicht infrage!”, protestiert Sandra und sammelt den Brumm, das Streifchen und ihren Nickel wieder vom Boden auf und schwupps, kommen alle wieder unter die Decke.
Da kann man wohl nichts machen.

kleine Liebestragödie mit Kuscheltier

kleine Kuscheltiergeschichte aus unseren Elterninterviews
Folge V

Henrik hängt an seinem Tiger seit seiner frühen Kindheit. Tiger war übberall dabei. Ohne Tiger ging Hendrik nicht ins Bett, nicht zur Oma, nicht in Urlaub und selbst auf seinen späteren Klassenfahrten urde Tiger - oft versteckt in der Reisetasche - immer mitgenommen.  tiger21.jpg
Tiger war auch der erste, dem der 17. Jährige gestand, dass er sich in Gabriela verliebt hatte. Die Liebe dauerte immerhin 3 Jahre und auch da war Tiger mit von der Partie und Gabriela  lernte ihn schätzen und lieben. Zur 1. Jahresfeier ihrer Beziehung schenkte Henrik Gabriela seinen Tiger als Beweis seiner Liebe. Gabriela nahm das Geschenk gerührt an. Tiger lernte die Welt jetzt aus einer neuen Perspektive kennen.
Dann ging die Liebe zu Ende. Beide studierten inzwischen in verschiedenen Städten. Gabriela war sich nicht mehr sicher, ob sie und Henrik wirklich zusammen passten. Und da war ihr Kommilitone Peter. Am Wochenende trafen  sich Hendrik und Gabriela zu Hause und sie zog einen Schlussstrich unter die Jugendliebe. Es fiel ihr schwer und er tat ihr Leid. Aber sie war sich sicher, was sie wollte.
Henrik war untröstlich. Lange hoffte er noch, dass Gabriela zu ihm zurück kehren würde. Da erhielt er eines Tages ein Päckchen und darin war sein alter Tiger.  So sehr ihn der Anblick seines alten Freundes rührte, mit dieser Geste war auch für ihn das Ende seiner ersten Liebe besiegelt. Tiger war wieder zu Hause. Aber Henrik konnte sich lange Zeit darüber nicht wirklich freuen.
Erst Jahre später erzählte er seiner neuen Freundin von der Geschichte. Er hat den Tiger nie mehr aus der Hand gegeben.

Blaubär

kleine Kuscheltiergeschichte aus unseren Elterninterviews
Folge III

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Da ist dieser Blaubär, das Kuscheltier des Jüngsten. Für den geht ohne Blaubär nichts. Er wird den ganzen Tag herumgeschleppt. Ihm wird alles gezeigt und erklärt. Blaubär ist dabei, wenn gegessen wird, er bekommt alle Geschichten aus dem Kindergarten erzählt. Wenn die Mutter mit Jens geschimpft hat, zieht sich Jens mit dem Blaubären in eine Ecke zurück, weint sich aus und diskutiert dann mit Blaubär die Lage der Dinge.
Abends muss Blaubär natürlich im Bett sein. Ohne ihn würde Jens nicht schlafen können. Er hört sich die Gutenacht Geschichten mit an, singt das Lied mit, verlangt, dass die Mutter oder auch der Vater ihm persönlich Gute Nacht sagen. Dann wird er sorgsam zugedeckt und Sohnemann kann friedlich einschlafen.
Einmal war Blaubär plötzlich nicht da. Er fand sich in der Bettritze an der Wand. Aber die wenigen bangen Minuten, als er von einem entsetzten und verzweifelten Jens gesucht wurde, gaben der Mutter zu denken. Wenn Blaubär mal wirklich weg wäre, kaum auszudenken wäre das!
Also geht die Mutter in den Laden, wo sie vor einem halben Jahr diesen Blaubär für Jens erstanden hat, und wahrhaftig, das sitzt er noch, da sitzen einige Blaubären im Regal und warten auf ihre Kinder. Und die Mutter ist ganz vorsichtig und kauft lieber gleich zwei davon als Reserve für den Ernstfall, man kann ja nie wissen.
Die neuen Blaubären werden im Kleiderschrank der Eltern versteckt und warten auf ihren Einsatz.

Aber es kommt anders. Irgendwann kommt Jens strahlend aus dem Schlafzimmer der Eltern und hält  die beiden neuen Blaubären  in der Hand. Nun hat er drei und findet das o.k. Und dennoch, Blaubär ist eben doch nicht Blaubär. Jens erkennt seinen alten Blaubären ohne zu Zögern immer wieder. Die beiden neuen sitzen bald irgend wo unbeachtet im Kinderzimmer herum. Und nur der alte Bär ist der richtige, der geliebte, der wichtige. Die anderen sind ganz und gar unwichtig. Und die Mutter fragt sich, was wird, wenn der Richtige nun doch mal abhanden kommt. Ob die anderen dann einspringen können und anerkannt werden.
Es darf bezweifelt werden.

Der Begriff Kuscheltier steht für alles, was man kuscheln kann

Beobachtungen aus meinen Elterninterviews:

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  Das hier ist Mäh, das geliebte “Kuscheltier” einer 4 Jährigen

Ich habe gelernt, dass der Begriff Kuscheltier nicht einfach nur Kuscheltier bedeutet. Es ist ein Oberbegriff für alles, was sich zum Kuscheln eignet, als da sind: natürlich alle Kuscheltiere -  aber auch Kuscheltücher und -decken, Kuschelkissen, weiche Schlenkerpuppen , Kuschelgegenstände, z.B. Kuschelbälle, Kuschelherzen, Waschlappen  mit Tierkopf und vieles mehr.
Wenn Eltern solche Kuschelgegenstände meinten, sagten sie immer und wie selbstverständlich auch “Kuscheltier” dazu. Da habe ich was dazu gelernt:
“Kuscheltiere” sind  in ungefähr 10% der Fälle (meine Einschätzung) gar keine Tiernachbildungen, sondern irgendetwas anderes, was die Kuschelfunktion zumindest erfüllen kann.  Wer erinnert sich nicht an Charly Brown’s Bruder Lines mit seinem Kuscheltuch?

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Womit sich die Frage der Kuscheltierfragen ganz neu und ganz krass stellt: Was ist eigentlich “Kuscheln”. Wir wissen: Es ist die Hauptfunktion aller Kuscheltiere, das Wichtigste am Kuscheltier und das, was seine Eignung  zum Lieblingskuscheltier  am meisten bestimmt. Aber was ist Kuscheln? Ich hoffe, ich finde es noch heraus.

mein Kuscheltier - dein Kuscheltier

Beobachtung aus meinen Elterninterviews:

Die Eltern erzählten in großer Übereinstimmung, dass es um Kuscheltiere kaum Streit aber auch in der Regel keinen Neid gibt. Vielmehr respektieren die Geschwister die Kuscheltiere des Bruders oder der Schwester und behandeln sie wie Familienmitglieder, betrachten das fremde, also  geschwisterliche Besitz- und Intimverhältnis als etwas Gesetztes, an dem sie nicht rühren dürfen und das sie auch nicht stören wollen. Wenn Eltern zwei Kuscheltiere vom Einkaufen mitbrachten, verhandelten die Kinder untereinander darüber, wer welches Kuscheltier bekommen soll und kamen zu einem einvernehmlichen Ergebnis.

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Bei den über 70 Kindern aller Altersstufen, um die es in meinen Elterninterviews ging, gab es nur 2 mal Geschichten, in denen  Geschwister  ein und das selbe Kuscheltier liebten und haben wollten. Aber auch die haben sich nicht gestritten oder gezankt um dieses Kuscheltier. Vielmehr trug der Bruder und im anderen Fall die Schwester ihre unglückliche Liebe zum Kuscheltier des Geschwisters viele Jahre mit sich herum. In einem Fall hat sich der nun 40 jährige Bruder den von ihm schon als Kind heiß geliebten und begehrten Teddy seiner Schwester bei einem Besuch bei ihr heimlich an sich genommen. Und als seine Schwester ihn Wochen später besuchte, staunte sie nicht schlecht, dass da ihr alter Bär in seinem Wohnzimmerregal saß. Endlich hatte er sich seinen Kinderwunsch erfüllt. Und die inzwischen ja auch erwachsene Schwester schwankt nunzwischen Ärger, Eifersucht und Rührung….

Und dann war da noch die Geschichte vom Zebra. Das wurde von beiden Brüdern heiß geliebt, so heiß, dass keiner auf das Zebra verzichten konnte und  beide eine Dreiecksbeziehung  einem zebralosen Leben vorzogen. Das Zebra schlief jede Nach abwechseln im Bett des einen oder des anderen. Das ging Jahre lang so. Und immer wußten beide Jungen ganz genau, wann sie dran waren und bei wem ihr Zebra die letzte Nacht verbracht hatte.
Nur einmal geriet die Reihenfolge etwas durcheinander. Der eine Bruder war krank, hatte den ganzen Tag im Bett gelegen und da er der nächste Zebraanwärter war, hatte er es den ganzen Tag bei sich. Als die Nacht kam, beanspruchte der andere Bruder sein Zebra. Schließlich hatte sein Bruder es gerade eben 12 lange Stunden in seinem Bett gehabt. Die Lage war rechtlich kompliziert und emotional sehr brenzelig. Als der kranke Bruder endlich engeschlafen war, holten die erschöpften Eltern das Zebra aus seinem Bett und brachten es dem anderen Sohn, der in seinem Bett seit Stunden jammerte und weinte, weil er der Meinung war, dass sein Zebra eigentlich bei ihm sein müsse….

Kuscheltierordnung

Beobachtung aus meinen Elterninteviews :

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Was mir beim Lesen der Interviews gleich aufgefallen ist: Fast alle Kinder ordnen und sortieren ihre Kuscheltiere für die Nacht in ihrem Bett auf eine immer gleiche Weise, sozusagen mit einer festen Platzierung für jedes Kuscheltier.
Dabei sind hiervon gar nicht mal die Lieblingskuscheltiere betroffen. Die haben oft das Privileg, ganz nah beim Kind sein zu dürfen, im Arm, in der Hand, oder die Kinder drücken sie ans Gesicht, legen den Kof drauf oder legen sich gleich ganz auf ihren Liebling. Und es gibt nicht wenige, wo das Lieblingskuscheltier am Morgen immer noch genau die gleiche Position hat.

Aber die anderen, also der kleine Hofstaat von 3 bis 15 Kuscheltieren, der sich bei seinem Kind gerade der  besonderen Aufmerksamkeit und Zuneigung erfreuen kann,  die bekommen einen ganz bestimmten Platz im Bett zugewiesen, werden oft auch in einer bestimmten Reihenfolge hingesetzt oder gelegt. Und wehe, die Mutter bringt da was durcheinander beim abendlichen Gutenachtsagen und bei der Gutenachtgeschichte!
Übrigens machen sowas auch Kinder, denen die Eltern nachsagen, ansonsten die reinsten Choaten zu sein, was die Ordnung in ihrem Zimmer betrifft. Es geht hier offenbar gar nicht um Ordentlichkeit oder Ordnungssinn. Vermutlich geht es mehr darum, dass das Kind, Herrscher seiner kleinen Kuscheltierwelt, dafür sorgen will und muss, dass jedes Tier seinen richtigen, ihm angemessenen Platz hat und zu seinem Recht kommt.

Fridtjof Nansen - als Kuscheltier

So heißt der Traditionssegler,  img_5206.JPG

auf dem meine Tochter ihr Praktikum gemacht hat und auf dem sie auch dieses Jahr wieder gesegelt ist. Fridtjof Nansen  (F. N.) war ein Polarforscher, nach ihm ist das Schiff benannt. Seit diesem Sommer gibt es ein Maskottchen auf diesem Schiff, ein zotteliger blonder Bär, ebenfalls Fridtjof Nansen genannt, den meine Tochter

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selber genäht hat

und der jetzt mit diesem Schiff und seiner Mannschaft auf der Ostsee herum schippern

darf.

Hier eine kleine Bildershow, die einen Eindruck von seinem verantwortungsvollen und anstrengenden Arbeitstag auf dem Dreimaster erzählt.

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F. N.  auf Posten.

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F. N. bei der Kontrolle der Sicherungssysteme,

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F. N. betätigt die Ankerglocke,

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F. N. bei wichtigen Navigationsaufgaben

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und im Maschinenraum.

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Ohne Kommunikation geht es auch hier nicht.

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F. N. klettert in den Wanden.

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Und schließlich nach getaner Arbeit und viel frischer Ostseeluft schläft er tief auf dem Hochboden.


Familienangehörige

kleine Kuscheltiergeschichten aus unseren Elterninterviews

Folge II

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“Die Kinder wissen, dass die jeweiligen Kuscheltiere ihren Geschwistern gehören und dass die auch wichtig für die Geschwister sind. Also die spielen auch schon mal mit den Kuscheltieren der Geschwister, aber immer dessen bewusst, dass sie sich in einem grenzwertigen Bereich aufhalten. Und wenn dann der Bruder oder die Schwester kommen, dann wird dem das Kuscheltier sofort in die Hand gedrückt. Die Kinder wissen genau, das gehört dort hin. Das zieht sich durch. Die spielen untereinander mit den Tieren, aber es ist immer klar, wem was gehört.

 Der Hase von der Kleinen ist für den Großen ein zusätzliches Mitglied der Familie.

Wenn die Familienmitglieder aufgezählt werden, dann kommen die Lieblingskuscheltiere wie selbstverständlich auch dabei vor, der Eli, der Hase Hoppel, der Pingi, sind immer dabei,, genau wie Oma und Opa. Die sind einfach in der Familie mit drin.”

 

Wuffel

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Ich wusste gar nicht mehr, wie er heißt und dass es ihn gab - bis ich ihn heute bei meinem 26jährigen Sohn in seiner neuen Wohnung wiedersah: Wuffel.
Heute lebt er also in Berlin und ist in eine CD-Säule von oben hineingesteckt. Von dort hat er den totalen Überblick über das ganze Zimmer. Nicht vergessen also.